England

 

Tag 36: 2014 km

Britain.

Vor etwas mehr als zwei wochen bin ich im Hafen von Harwich eingelaufen. Die fähre hatte etwas verspätung, aber die Gesellschaft an Bord war hervoragen und ich habe die ersten bekanntschaften und Adressen in England. Ich habe mich mit verschiedenen Rad Reisenden unterhalten, alle waren anders unterwegs und hatten andere Reise Ziele. Die meisten von ihnen waren auf dem weg nach hause. Eine Gemeinsamkeit hatten sie jedoch alle. Sie waren Kürze und leichter als ich auf Reisen. Von der Fähre ging Es für mich nur langsam, da mein Radl Gegensatz zu den anderen nicht zwischen den Autos hindurch passte. Nach einer halben Ewigkeit, setzte ich schließlich Fuß oder beste gesagt Räder auf britischen Boden. Es War recht spät und mein Licht War nicht eingestellt weswegen ich auf dem Parkplatz beim Anleger hielt um es zu richten, als auch schon ein mann auf mich zu kam und mir Hilfe anbot. Er gab mir seine Adresse und zeigte mir einen platz wo ich mein Zelt auf bauen könnte. Da ich keine Ahnung hatte wo ich eigentlich lang müsste entschloss ich mich die Nacht im Hafen zu verbringen. Der Mann und seine Frau versorgen mich mit Tee und Keksen und obendrauf gab es noch ein Glas Rotwein. Das paar kommt aus Wales und ich habe schon eine Adresse für die rückt Reise. Die Nacht War dank der Flut Licht Anlagen im Hafen und auf dem Parkplatz strahlend hell, und durch die Lkws War auch für die entsprechende Hintergrund Beschallung gesorgt. Kurz um, nicht eine der besten Nächte. (trotz gehörschutz, konnte ich gegen zwölf Uhr noch zwei Rucksackreisende vernehmen die sich neben meinem Zelt nieder lesen)

Der erst morgen in England begann mit reichlich Tee und das fahren War einfach nur falsch. Da waren jeden falls meine Gedanken, als ich den ersten Kreisverkehr vor mir hatte. „Einfach nur falsch! “

An das links fahren gewöhnt man sich jedoch und solange man nicht im Berufsverkehr in einer Stadt nach der Beschilderung für den Radweg, welch in einem Baum steckt (oder runter gefallen ist) Ausschau hält, dann schafft man es auch meistens den Kreisverkehr richtig Rum zu fahren. Am ersten Tag fuhr ich ca 60 meilen etwas über 90km (92,47 um genau zu sein) ich übernachtete im kings forest auf einer Farm. Nach dem Fahrrad Himmel (Holland) ist es schon eine ein anderes Pflaster in England zu radeln. Jede Straße mit „A“ gilt Es zu vermeiden, denn dort wird schnell gefahren und der Abstand zu Radfahrern wir als Strauchungs fähig betrachtet. Ich halte mich an kleinere Straßen und Radwege, die leider nicht so zahlreich sind und manchmal das Gefühl vermitteln, Radreisen mit Gepäck sind um er wünscht.

Meine Fahrt Richtung ist jetzt statt Westen ,Norden oder Nordwesten, was zu einer guten bräunung meines linken Beines ( und armes) führt. Der erste teil in England War etwas hügelige was in Lincolnshire von flachem land abgelöst wurde. Der Südosten von England War um ehrlich zu sein nicht so beeindruckend. Die Gegend um Boston war sehr flach und erinnerte mich etwas an Holland (wird auch New Holland genannt) Die letzten zwischen Wochen waren sehr voll von Erfahrungen und Begegnungen. Manchmal wurde aus einer Tasse Tee ein abend Brot und ein Schlafplatz und bei anderen Gelegenheiten gab es eine weise. Meine Ausrüstung tut ihren Zweck und bis jetzt habe nur ein paar nieten an meinen vorderattaschen, Handschuhe, eine Düse meines Kochers und die Polster in meinem Helm den Dienst nieder gelegt. Der Rest läuft, aber ich werde bald anders Mäntel für das Rad brauchen.

Einen Teil von England kann ich bis jetzt schon sehr empfehlen :Northumberlan. Die Küste ist einfach wunder bar. Schöne Landschaften, interessante Geschichte und am wichtigsten, gutes Radfahrer. Die radwege waren ein vielfaches besser als in Yorkshire. Da war ich gezwungen Straßen zu nutzen da die radwege mit sperren gespickt waren, die das fahren dort etwas anstrengend gestallteten. Meine letzte Nacht in England verpachtet ich in Berwick-upon-tweed. Gestern bin ich bei Paxton über die grenze nach Schottland gefahren. Der erste Vorgeschmack auf die highlands gab es in vorm von Bergen und wunder baren Aussichten in den Lammermuir Hills wo ich die Nacht verbrachte und heute einen pause Tag einlegte . Mein Fahrrad braucht etwas Pflege und ich eine pause.

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